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 Prügeln am Spielplatz verboten

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BeitragThema: Prügeln am Spielplatz verboten   Fr Jul 31, 2015 10:13 pm

 
Hyuna & Kotaro
Spieplatz | Park | Tokyo

Nachmittag,

12th

April 2015

Seit Samstag Morgen war er in Tokyo, um ein Wochenende bei seiner Schwester zu verbringen und mit der kleinen Yuna zu spielen. Er liebte dieses Mädchen! Heute war ein wunderschöner Sonntag, in wenigen Stunden würde er wieder im Zug nach Hause sitzen aber die letzten Stunden wollte er sich noch etwas mit seiner Familie beschäftigen...Während Yuna auf dem Spielpaltz beschäftigt war, saß er mit seiner Schwester auf der Bank...zumindest bis sich die Situation schlagartig veränderte, as er hörte wie sich eine Gruppe Jugendlicher an eine Passantin ranwagten...
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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Sa Aug 01, 2015 7:53 pm

»Wann fährt dein Zug?« Kaede zupfte an der beige-blauen Handtasche und pulte eine kleine Dose Kaugummis heraus, schüttete sich zwei der weißen Rechtecke auf die Hand und schwenkte jene zu ihm herüber, so das er sich eins davon klauben konnte ehe er den Blick wieder nach vorne wand. Er saß auf der Rückenlehne der Bank, während seine Schwester neben ihm auf der Sitzfläche saß und  die kleine Yuna saß im Sandkasten und lachte sich darüber kaputt, wie ein anderes Kind immer etwas Sand auf ein Blatt schmiss, das sie wieder hervorlupfte und neu hinlegte damit es wieder da war. Kota schmunzelte und hatte einen kurzen Blick auf das Handy in der Sport-Jackentasche geworfen. "4 Stunden. Ich bring dich gleich noch nach Hause und Yuna ins Bett...“ Er liebte dieses kleine Mädchen. So ein Sonnenschein! Gut, würde er sie täglich ertragen müssen, sähe das vielleicht anders aus  aber wenn er denn mal hier war, dann machte er diese kleinen Sachen gerne – würde man ihm kaum zu trauen, was? Kaede lachte kurz. „Was?“ »Ach nichts. Ich spar mir das auf bis du mal Kinder hast. «  O.o Kotaro sah wieder zu ihr, bemerkte eine Bewegung aus den Augenwinkeln und drehte kurz, ganz automatisch den Kopf. „Da kannst du lange warten...“, antwortete er noch halb konzentriert und sah auf die drei Jugendlichen in seinem Alter und bleckte  kurz etwas die Zähne. Sein Bauchgefühl. Sein untrügerischer Instinkt...die wollten Ärger machen. Sie schienen noch nicht zu wissen wem oder wo, aber er hatte es ziemlich sicher im Gefühl...Die Augen wanderten wieder zu Yuna und den anderen Kindern, aber er wurde die aufkommende Unruhe nicht los und drehte schon nach wenigen Minuten den Kopf wieder.

Die drei waren inzwischen den Parkweg ein Stück hoch geschlendert und einer zeigte schließlich auf eine andere Passantin, im Verborgenen natürlich und die Köpfe schlossen sich etwas zusammen. Grrr...“Entschuldige...“, meinte er leise und stand auf. »Kota, mach keinen Blödsinn..« Er winkte stumm ab und sah zu Yuna..die kleine hatte nicht mitgeschnitten das er aufstand – gut. Sonst hätte er sie gleich am Bein kleben und käme zu gar nichts mehr. Und so folgte der Basketballspieler den 3 Jungs mit einem gewissen Abstand, die sich schließlich, wie Raptoren, aufteilten ..einer hinter dem Mädchen, dass sie sich auserkoren hatten und zwei wichen seitlich auf die Wiesen auf die sich links und rechts vom Weg befanden und taten so als würden sie schlendern. Noch ungefähr 12 Meter, dann wurde der Weg von zwei Kunstbauten links und rechts flankert und ein wenig uneinsichtiger..das war sicher ihr Ziel...Und er hatte recht. Die beiden von den Seiten hatten ihren Schritt verschnellert und der hinter dem Mädchen war auf Abstand geblieben um nicht aufzufallen und holte erst auf, als die anderen beiden, knapp 2 Meter vor ihr an den beiden Bauten auftauchten, zu ihr auf um sie am Arm zu greifen und zielgerichtet zwischen dieses Metall-Mauer-Kunstwerk und einen Busch zu drängen während der auf der anderen Seite sich drehte und ihn erhaschte. Der wollte wohl Schmiere stehen und erkannte, das sie bereits ertappt wurden...
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Hyuna Kamiki

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Sa Aug 01, 2015 8:21 pm

Ihr Mobiltelefon hatte sich um acht Uhr früh lautstark zu Wort gemeldet. Ein Schock für die 16 Jährige. Sie hatte sich im Tiefschlaf befunden und plötzlich – Ring! Dieses unerträgliche Geräusch schmerzte selbst jetzt noch in ihren Ohren. Seit wann war ihr Klingelton überhaupt so laut? Oder hatte sie ihn vergessen richtig einstellen? Nun, es spielte keine Rolle. Sie war so schnell aus dem Bett geschossen, das ihre Beine in der Decke festhingen und sie der Nase nach auf den Boden knallte. Ein wunderschöner Morgen mit einer roten Nase inklusive. Etwas worauf sie gut und gerne verzichten, hätte können. Zum Glück war die Schwellung rasch abgeklungen. Im Übrigen hatte sich am anderen Ende ihre Mutter befunden, die sie in die Tee Lounge zur Aushilfe bat und das an einem Wochenende! Ihrem freien Wochenende wohlgemerkt. Das Basketballtraining, welches sie durchführen wollte, war somit ins Wasser gefallen. Naja, was tat man nicht alles für die Familie? Als Hyuna in der Lounge angekommen war, platzte diese bereits aus ihren Nähten. Ein gruseliger Gedanke, denn normalerweise ging es eher ruhiger zu und her. Sofort hatte sie sich um die fehlenden Gebäcke gekümmert, nebenbei Tee gebraut und die Kunden betreut. Ein Multitalent, wie ihre Mutter sie gerne nannte. Die Kundschaft war so schnell verflogen, wie sie gekommen war und somit konnte die 16 Jährige den Rest ihres Wochenendes geniessen und verspätet ihr Training beginnen. Besser spät als nie lautet das heutige Motto! Die Rothaarige hatte sich ihre Kopfhörer aufgesetzt, die Musik aufgedreht und sich auf den Heimweg begeben. Dabei liess sie sich heute ganz schön Zeit. Wieso auch nicht? Das Wetter war toll und es tat ihr gut nach dem Teig Geruch, der sie umgeben hatte, frische Luft zu schnappen. Die Jungs, die ihr auflauerten, bemerkte sie nicht. Zu sehr waren ihre Gedanken abgeschweift. Gerade passierte Hyuna zwei Bauten, als sich Hände grob an ihren Armen vergriffen und sie zur Seite zogen. Vor lauter Schreck entwich ihr ein leiser Schrei. Panik durchflutete ihren Körper. Das Blut rauschte in ihren Ohren, ihr Herz schlug immer schneller und ihre Augen waren weit aufgerissen. Was sollte dieser Mist? Was wollten die Jungs von ihr? Wie sollte sie sich gegen drei Typen wehren? Fragen, die ihr durch den Kopf schossen und dennoch zählte nur eins: sich von den Kerlen losreissen und in Sicherheit begeben. ,, Lasst mich los!'' Ihre Stimme war viel zu hoch und versagte gegen Ende ihrer Worte ganz den Dienst. Sie probierte ihre Arme aus den starken Griffen zu befreien, hatte aber keine Chance, denn körperlich war sie den Jungs unterlegen. Himmel! Wieso musste das ihr geschehen? Sie, die ständig freundlich blieb und keiner Fliege was zuleide tat? ,, Bitte!'', schluchzte sie. Die Tränen, die aus ihren Augen kullern wollten, versuchte sie mit Mühe zu verkneifen. Sie würde nicht weinen, Nein. Nicht vor diesen Kerlen. Hatte nun ihr letztes Stündchen geschlagen?

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Di Aug 04, 2015 12:22 am

Tannengrüne, wütende und zu schmalen Schlitzen verengte Augen beobachteten den Moment. „HEY!“, und Kotarō hatte ein sehr deutliches, lautes Organ. Nicht nur der, der Schmiere gestanden hatte zuckte zusammen, auch derjenige, der sich Hyuna geschnappt und von nem anderen flankiert wurde, der wohl vor hatte zu helfen, auch wenn sie nicht laut war. Der Schmieresteher haute schon ab und seine Augen folgten ihm einen Moment. Na warte. Dich krieg ich auch noch, wenn du nicht weit genug weg läufst, Arschloch. Aber wichtiger war gerade die andere Situation. Bevor der Kerl überhaupt die Chance hatte Hyuna von sich aus loszulassen, hatte er die kräftige Hand von Kotarō an seinem Hinterkopf, der so zugriff als wolle er einen Basketball dunken. Nur das es eben ein Kopf war und der Korb war das Fundament dieses künstlerischen Bauwerkes, dass hier rumstand. Der Schädel schlug also neben Hunya sehr unsaft auf den Stein, der Typ ließ ganz automatisch los, taumelte zurück und lag im nächsten Moment auf dem Boden, mit einer schicken, blutenden Platzwunde am Kopf.

Der zweite Typ wollte just durchs Dickicht, das die beiden vor den Blicken hatte schützen sollen, abhauen, verfing sich aber leider einen Augenblick zu lang im Geäst und wurde sehr unsaft am Kragen von dem jungen Mann wieder ausgezogen und auf den Weg geschleudert. „Lauf um dein Leben.“ knurrte Kotarō ihm entgegen und ballte die Faust , so das der Typ versuchte eilig aufzustehen und mit den Turnschuhen auf dem Sandweg noch zweimal Wegrutschte und sich die Knie aufriss ehe er es schaffte hoch zu kommen und weg zu laufen...Das Grün starrte ihm und den anderen der in sicherer Entfernung wartete finster nach ehe er sich wieder dem Hauptakteur der Gruppe zu wand, welcher sich noch immer nicht rührte, ausser das er schmerzstöhnend am Boden lag.

Solchen wie dir sollte man an Ort und Stelle das Genick brechen.“ Böse Worte, ja! Aber er war ja auch sauer! Er hatte den blutenden Typen am Kragen wieder hochgezogen und auf den Weg gezogen, wo er ihn vor die Front des Stein-Metall-Kunst-Objekts drückte. Hyuna hatte jede Zeit der Welt um abzuhauen, wenn sie das wollte. Kotarō war auch nicht auf ihren Dank aus. „Und wenn ich dich nochmal hier sehe, mache ich das vielleicht auch.“ Genau! Weil du ja auch sooo oft in diesem Parkstück bist. Aber egal, wusste er ja nicht. Es dauerte einen Moment, bis der junge Mann das Stück Müll, das er festgehalten hatte, losließ und dieses einfach nur zu Boden rutschte. Er hatte ziemlich feste den Kopf auf den Stein geschlagen. Kein Wunder das er nicht im Stande war zu laufen. Erst nach einem weiteren Atemzug, in dem er versuchte nicht auch noch zuzutreten, suchten die Augen nach dem Mädchen. War sie abgehaun? Zeit genug war ja da gewesen.
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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Di Aug 04, 2015 2:13 am

Sie machte sich Sorgen. Nicht um sich selbst, sondern um den Unbekannten, der sich einmischte und die Jungs bei ihren Taten unterbrach. War er verrückt geworden? Drei gegen einen? Er hätte keine Chance, war gerade mal wenige Zentimeter grösser als sie und sonderlich muskulös sah er nicht aus. Nett von ihm das er ihr helfen wollte, aber alleine würden sie ihn fertigmachen. WUMS! Der Kopf des Typen, der sie am Arm festhielt, donnerte gegen die Wand neben ihr. Ihre Augen fühlten sich an, als ob sie demnächst herausspringen würden. Was zum Teufel war hier los? Hyuna wurde durch den Ruck, der entstand als er zu Boden ging mitgezogen. Die Platzwunde auf seiner Stirn sah übel aus. Sie blutete und rann dem Jungen direkt neben der Nase hinunter und tropfte über sein Kinn auf das Shirt, welches er trug. Die 16 Jährige riss ihren Arm los den er noch immer umklammert hielt. Fest war sein Griff nicht mehr, ansonsten hätte sie wohl keine Chance gehabt. Die Stelle an der die Zwei sie gepackt hatten, tat weh. Später würden sich dort hässliche Prellungen bilden, aber diese nahm sie gerne in Kauf. Lieber Prellungen als Schlimmeres!
Ohne eine Pause zu machen, widmete sich der Unbekannte dem nächsten Gegner, der dummerweise mit dem Stoff seines Shirts im Geäst hängen geblieben war. Beim Versuch sich loszureissen, rutschte dieser aus und schürfte sich das Knie auf, worauf der andere ihn mit blossen Worten in die Flucht schlug. Die Worte entsprachen der Wahrheit, denn so schnell wie er den Kerl, welcher zu ihren Füssen lag, fertiggemacht hatte, würde er wohl auch die anderen Zwei verprügeln. Er sah ihm nach, drehte sich um und packte den am Boden Liegenden am Kragen. Dieser stöhnte vor Schmerzen, wurde erneut an die Wand gedrückt und rutschte nach den Drohungen des Unbekannten auf den Boden, wie es eine Puppe tat, die nicht festgehalten wurde.
Hyuna schloss für wenige Sekunden ihre Augen und versuchte ihren Puls in den Griff zu bekommen. Das Dröhnen des Blutes in ihren Ohren war bereits schmerzhaft geworden. Mühsam kniete sie sich hin und versuchte aufzustehen, was sich als schwierig erwies. Verdammt! Wieso mussten ihre Beine ausgerechnet jetzt schlappmachen? Sie stützte sich an der Wand ab und hievte sich hoch. Ihre Augen lagen auf dem Jungen, welcher am Boden lag und aussah als wäre er seinem schlimmsten Albtraum begegnet. Die Gefahr ist vorbei. Das Adrenalin schoss durch ihren Körper und sorgte dafür, dass sie zitterte. Fühlte man sich so, wenn man bei einer Achterbahn mitfuhr? Ein interessanter Gedanke und dennoch war er jetzt nicht angemessen. Sie setzte vorsichtig einen Schritt vor den anderen, um zu dem am Boden liegenden zu gelangen. Ihre Hand war dabei ausgestreckt um sich rechtzeitig an der Wand abstützen zu können, wenn ihre Knie nachgaben. Erst jetzt musterte sie den Unbekannten genauer. Von wegen nicht muskulös! Seine Arme waren mehr als nur durchtrainiert. Kein Wunder, das er den Jungen einfach so mit einem Handgriff gegen die Wand gerammt hatte.
Tannengrüne Augen sahen sich nach ihr um. Sie blieb neben dem Unbekannten stehen und sah auf den Verletzten herab. Das Blut tropfte weiterhin auf sein Shirt. Sie konnten ihn nicht einfach so liegen lassen. Er musste ins Krankenhaus um die Wunde auf seiner Stirn fachgemäss behandeln zu lassen. Ob er überhaupt imstande war aufzustehen? Er tat ihr fast schon Leid. ,, Danke, dass du mir geholfen hast.'' Ein kleines Lächeln lag auf ihren Lippen, welches sofort wieder verpuffte. Die Hilfe des Unbekannten war nicht verständlich gewesen. Andere hätten zugeschaut und mit Glück die Polizei gerufen. Er hingegen war sofort eingeschritten und hatte Schlimmeres verhindert. Der Unbekannte hatte mehr als ein einfaches Danke verdient. Sie würde sich revanchieren für seine Tat. Vielleicht nicht heute oder morgen, aber irgendwann. ,, Wir brauchen einen Notarzt.'' Sie konnte den Täter nicht am Boden liegen lassen. Dazu war sie zu gut erzogen worden. Hyuna suchte in ihrer Handtasche nach Taschentücher, welche sie immer dabei hatte, und kniete sich hin. Sie musste die Blutung damit stoppen. Zwar waren diese nicht unbedingt dafür geeignet, aber was Besseres hatte, sie nicht dabei. ,, Hast du ein Handy dabei?'', fragte sie den Unbekannten. Die 16 Jährige würde am Telefon keinen verständlichen Satz zustande bekommen. Der Wille dem Verletzten zu helfen, sorgte dafür, dass sie sich überhaupt auf den Beinen halten konnte.

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Di Aug 04, 2015 9:24 am

Er hörte den Dank und ein leichtes Nicken folgte doch da sie im nächsten Moment schon begann, sich um den Idioten sorgte, der gerade bereit gewesen war, sonst etwas mit ihr zu tun, senkte er nur den Blick ein wenig und schien seine Augen ein wenig in den Schatten zu legen. „Brauch er nicht.“, entgegnete er nur stur und drehte sich langsam zum gehen um. Er hatte kein Mitgefühl für den Typen. Sollte er doch verrecken, das geschah ihm nur recht. Und so schoben sich seine Hände in die Hosentasche und er kehrte ihr den Rücken, als sie nach einem Handy fragte. „Nein.“ Doch, hatte er. Das war voll gelogen. Aber er hatte eben kein Interesse ihm zu helfen. Allerdings würde ihr ein anderer Passant, der in die Situation trat, zur Hilfe eilen und ihr diese Aufgabe abnehmen, denn er rief bereits den Krankenwagen und die Polizei. Inzwischen war Hayama schon den Weg wieder ein ganzes Stück rauf gegangen, in Richtung des Spielplatzes, wo seine Schwester besorgt stand und immer mal wieder in seine Richtung sah – sie konnte halt nur die dreijährige nicht aus den Augen lassen und wollte sie auch nicht mitnehmen...Es waren aber noch ein paar Meter, bis er da wäre.
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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Di Aug 04, 2015 11:06 am

Er schien nicht erfreut darüber, dass sie dem Verletzten half. Verwundern tat es Hyuna nicht. Jedes normale Mädchen würde sich ihm um den Hals werfen und ihn mit Dankesküssen überhäufen. Sie hingegen kümmerte sich zuerst um denjenigen, der für alles verantwortlich war und ihr einen Schrecken eingejagt hatte, denn sie nicht so schnell vergessen würde. Sie seufzte leise. Ihn aufzuhalten würde nichts bringen. Ihrem Bauchgefühl nach war er entweder beleidigt, eingeschnappt oder hatte keine Lust sich mit einem Mädchen zu unterhalten, welches sich lieber um den Täter kümmerte anstatt ihm richtig Danke zu sagen. Ein Passant kramte sein Handy hervor und rief den Notarzt. Gut, eine Sache, die sie abhacken könnte. Blöderweise würde der Notarzt einige Minuten brauchen, bis er vor Ort war und in dieser Zeit könnte ihr Retter überallhin verschwunden sein. Verdammt! Ein Zwiespalt, der sie beinahe verzweifeln liess. Hyuna stand auf und drückte dem Passant die Packung Taschentücher in die Hand. ,, Könnten Sie sich bitte kurz darum kümmern? Ich muss was erledigen.'' Zwar wirkte er verwirrt, nickte aber dennoch und begab sich zu dem Verletzten. Die 16 Jährige drehte sich um und hielt nach dem Blonden Ausschau. In welche Richtung war er gelaufen? Hatte sie ihn schon verloren? Sie biss sich auf die Unterlippe und drehte sich ein weiteres Mal um ihre eigene Achse. Da! Er befand sich bereits in der Nähe des Spielplatzes, an dem sie vorhin vorbei gelaufen war. Wenn sie sich nicht beeilte, wäre er für immer weg. Das konnte und durfte Hyuna nicht zu lassen! Der Moment war gekommen, um zu zeigen, das sich ihre morgendliche Laufrunde bezahlt gemacht hatte. Sie joggte dem Unbekannten hinterher und befand sich schneller hinter ihm als das sie dachte. Ihre Hand legte sich um seinen Arm. ,, Warte mal kurz.'', bat sie ihn leise keuchend. Sie war ein wenig ausser Atem bezweifelte, aber das diese wenigen Meter dafür schuld waren. ,, Ich hab falsch reagiert.'', gestand sie leise. Ihr Augen lagen dabei auf den Pflastersteinen, die den Boden zierten. Ein schönes Muster, wie sie jetzt erst bemerkte. Egal, solche Gedanken waren unangemessen! Die 16 Jährige griff in ihre Handtasche und zog eine kleine Tüte mit Muffins hervor. ,, Ich hab im Augenblick nichts anderes dabei. Ich hab sie selbst gebacken. Sie müssten noch warm sein.'' Ursprünglich waren diese für ihre Familie gedacht gewesen, aber da er ihr geholfen hatte, würden ihre Eltern und ihre kleine Schwester das bestimmt verstehen. Im Notfall würde sie Neue backen. Hyuna reichte ihm die Tüte Muffins und hoffte inständig, das ihn diese versöhnlich stimmen würden. Das Rezept stammte von ihr und wurde in der Lounge ihrer Mutter in den höchsten Tönen gepriesen. Eine Bewegung hinter ihm liess sie aufmerksam werden. Da stand ein Kind und eine Frau, welche ihn bereits erwarteten. Sie hielt ihn nur unnötig auf. Wie unhöflich von ihr.

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Mi Aug 05, 2015 7:56 am

Es war weniger so, das es ihn nicht erfreute sondern das er es weder verstand noch wirklich interessierte. Er hatte es nicht anders verdient. Als Hyuna ihn dann endlich eingeholt hatte, er war alerdings auch nicht wirklich schnell gegangen sondern mittlerweile nur noch am schlendern weil er sein Smartphone in der Hand hatte und eine Line-Nachrricht tippte. Im Hintergrund war das Logo der Rakuzan High zu sehen.


14:13
Viel Spaß auf dem Spielplatz hehe


15:52
Kommst du morgen zum Basketball? Akashi-Kun vermisst dich schon...

Gelesen
16:53
Baka. Wenn er das liest bist du einen Kopf kürzer...Aber ja. Komme

16:57
. . .
Reo-nee schreibt



Kotaro hatte gerade noch etwas zu tippen begonnen, da wurde er am Arm festgehalten und die Augen zuckten sehr schnell zu Hyuna – als hätte er im Kopf damit gerechnet, das einer der anderen Jungs zurückgekommen war um ihn doch noch anzugreifen – doch als er Hyuna erkannte, wurde der Blick sofort wieder weicher...oder eher...weniger aggressiv. Er  ließ das Handy sinken, so sie den Bildschirm wenn nur sehr kurz lesen könnte, wenn sie wollte. Sie zupfte die Muffins hervor und reichte ihm die Tüte und mit einem beiläufigen klicken erlosch erst jetzt der Bildschirm ehe das Smartphone in der Tasche verschwand. Was ihr ebenso noch auffallen könnte, war dass die Schutzhülle aussah, als wäre sie aus einem Stück Basketball. Natürlich war es nur Plastik aber es hatte eben eine Basketballtextur.

Kotaro grinste etwas. „Danke. Ab das wäre nicht nötig gewesen. Wie heisst du eigentlich?“, fragte er dann schließich und drehte sich ihr gelassen zu. Das Mädel am Spielplatz wand sich wieder um und schickte ihre Tochter auf den Spielplatz zurück, war ja alles gut. Derweil kämpfte sich am anderen Ende des Parks ein Notarztwagen über die Wege und würde in wenigen Minuten an ihnen vorbei fahren. „Ich bin Hayama Kotarō.“, würde er erwidern, sobald sie sich vorgestellt hatte. Die Tüte ließ er in der Hand sinken. Offenbar angenommen.


Zuletzt von Kotaro Hayama am Fr Aug 07, 2015 2:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Mi Aug 05, 2015 12:05 pm

Er sah aus, als ob er demjenigen, der ihn dazu zwang, sich umzudrehen eine reinhauen würde. Gruselig! Hyuna zuckte zurück und liess auf der Stelle seinen Arm los. Inständig hoffte sie das dieser Blick nicht ihr galt. Hasste der Blonde sie, weil sie dem Täter, der für alles verantwortlich war, geholfen hatte? Lag es wirklich daran? Ihr Selbstbewusstsein packte bereits seine Tasche zusammen, um noch tiefer zu wandern und dort zu verweilen. Doch der Ausdruck auf seinem Gesicht veränderte sich, als er sie erkannte. Die Aggression darin verschwand, was dazu führte das sich ihre Muskeln, welche sich unbewusst angespannt hatten, lockerten. Erst jetzt bemerkte die 16 Jährige das Handy in seiner Hand. Das Logo stammte definitiv von der Rakuzan High. Sie kannte diese Schule. Ihr Vater hatte einige Male überlegt sie dorthin zu schicken, denn dort befanden sich gute Lehrer und einige Schüler, die aus wohlhabenden Familien stammten. Laut ihrem Vater wäre das die perfekte Gelegenheit gewesen sich der Zukunft zu widmen. Sie hatte ihn daraufhin nur verwirrt angesehen. Immerhin war Hyuna erst 16 geworden und in diesem Alter schwirrten ganz andere Dinge im Kopf herum. Niemand wollte mit 16 an die Zukunft denken! Dazu war später genügend Zeit. Deshalb hatte die Rothaarige ihn so lange bearbeitet, bis er nachgab und sie auf die Ryusei High gehen durfte. Die Schule befand sich nicht unweit von ihrem zu Hause. Sie konnte weiterhin dort leben, ihre Familie sehen und in der Lounge ihrer Mutter helfen. Wenn ihr Vater seinen Kopf durchgesetzt hätte, würde sie nun alleine in einer fremden Stadt leben. Ausgerechnet sie, die sich kaum traute jemand Unbekanntes anzusprechen. Das wäre ihre persönliche Hölle geworden! Hyuna wandte den Blick vom Display ab. Es ging sie nichts an was und mit wem er schrieb. Sie selbst mochte es nicht, wenn ihr jemand auf den Display sah also sollte sie es bei anderen nicht tun! Der Ausschnitt eines Basketballs auf der Rückseite des Handys fiel ihr dennoch auf. Spielte er und zählte zu der Schulmannschaft der Rakuzan? Ihre Augen weiteten sich. Sie hatte das Team noch nie spielen sehen, interessierte sie sich doch erst seit Kurzem für den Basketball. Dennoch würde die Rakuzan keine halbherzige Mannschaft auf die Beine stellen. Wenn sie eins und eins zusammenfügte, müsste der Blonde vor ihr ein extrem guter Spieler sein. Mit einem wie ihn würde sie sich nie messen können! ,, Doch, das war es. Es ist nicht mehr selbstverständlich das jemand zur Hilfe eilt.'', erwiderte sie. Wie gut das ihm nicht in den Sinn kam die Muffins zurückzugeben. Sie wäre ziemlich beleidigt gewesen. ,, Hyuna Kamiki. Darf ich deinen Namen auch erfahren?'', stellte sie sich vor und verbeugte sich leicht. Zweifelnd, ob sie ihn auf das Thema Basketball ansprechen sollte, wanderte ihr Blick über sein Gesicht. Unfreundlich wirkte er nicht und vorhin hatte er sie nicht abgewiesen. Einen Versuch war es wert! ,, Du spielst Basketball?'', fragte sie nach. Vielleicht war er nur ein Fan davon und schwenkte die Fahne bei jedem Spiel? Nein, so wie er den Jungen vorhin am Kopf gegriffen hatte, steckte was anderes dahinter. Kein Nichtspieler würde das hinbekommen!

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Do Aug 06, 2015 12:24 pm

Ja gruselig...es galt allerdings wirklich nicht ihr – er hatte nur den Sicherheitsmodus an, falls er doch noch einmal angegriffen wurde – was ja nicht der Fall war. In seiner Tasche klang kurz das Handy, als die Nachricht beim Messenger einging aber Kotarō ignorierte den Ton. Er gehörte nicht zu denjenigen, die sofort zum Handy greifen mussten, wenn es sich meldete. Sie hatte sich vorgestellt und er tat es ihr gleich und auf ihre Frage hin, trat sofort ein gleichsam stolzer wie grinsender Ausdruck auf sein Gesicht. „Ja. Was hat mich verraten?“ Alles du Idiot. Du stehst doch drauf, wenn andere das mitschneiden! Er zuckte leicht mit den Schultern. „Ich spiel als Small Forward in der Schulmannschaft der Rakuzan in Kyoto.“ Ja, der Satz war voller überflüssiger Informationen, das 'Ja' hätte ja vollkommen gereicht, aber da liebte jemand den Sport ziemlich arg und identifizierte sich schon ziemlich damit, hm? Es war zumindest ziemlich offensichtlich, das er darauf stolz war.  Die Augen schwenkten kurz in Richtung Spielplatz – nicht weil sie ihn langweilte sondern weil er nachsehen wollte ob seine Schwester noch immer da stand und so wirkte als wartete sie – tat sie aber nicht. Die hatte sich mit Yuna schon auf den Spielplatz zurückgezogen und war dementsprechend verschwunden. Prima. Dann grinste er wieder und sah zu seiner Gesprächspartnerin zurück. Süß war sie ja schon irgendwie, oder? Just als er etwas sagen wollte, fuhr der Notarzt wagen an ihnen vorbei, dicht gefolgt von einem Krankenwagen. Die Wege des Parks waren ja breit genug dafür – nur eben sehr sandig, was dementsprechend Staub aufwirbelte. Weiter hinten, den Weg hoch, stand ein Streifenwagen und Kotaro rechte das Kinn. „Hast du vor denen zu erzählen was passiert ist?“ Denn dann war er jetzt weg. Wenn er in polizeiliche Schwierigkeiten kam, selbst wenn er nur geholfen hatte --- oder helfen hatte wollen – käme das nicht gut. Und gerade bei Dingen wie der Interhigh war das Reglement sehr, sehr strikt. Er konnte und wollte nicht riskieren das man ihn aus irgendeinem Grund ausschloss...da war es wieder..dieser Augenblick wo er dachte: Hätte ich mal nicht...aber er war einfach zu impulsiv und ließ sich zu schnell gehen. Das hatte vor – aber leider auch nachteile.
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Hyuna Kamiki

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Do Aug 06, 2015 1:28 pm

Auf seine eigene Art und Weise war der Blonde ziemlich niedlich, wie sie fand. Nein, niedlich war der falsche Ausdruck dafür. Als niedlich konnte man einen Teddybären oder ein kleines Kind abstempeln, aber nicht einen Jungen in ihrem Alter! Sympathisch oder witzig passten da besser. Diese Wörter schnappte man nicht so schnell als Beleidigung auf. ,, Du bist lustig.'', schmunzelte sie. Was ihn verraten hatte? Vieles. Am auffälligsten war wohl der Griff gewesen, mit dem er den Kopf des Unbekannten gepackt und an die Wand gedonnert hatte. Das Bild würde sie nie wieder aus ihrem Kopf heraus bekommen. Zu eindrucksvoll war dieser Moment gewesen. Man hätte ein Foto schiessen sollen! Wobei – Das wäre dem Opfer gegenüber nicht ganz fair gewesen. Der Hintergrund im Chat sowie die Schutzhülle seines Handys waren informationsreich genug. Man musste nur eins uns eins zusammenzählen, um auf das gewünschte Resultat zu kommen. ,, Dein Griff vorhin hat dich verraten.'' Das Hyuna ihm frech auf sein Handy geschaut hatte, wollte sie nicht erwähnen. Das war unhöflich und verletzte seine Privatsphäre. Sie wollte nicht aufdringlich wirken. Diesen Part überliess sie lieber den Mädchen, die mit einer Tonne Schminke im Gesicht umherrannten und sich jedem um den Hals schmissen. ,, Rakuzan? Du musst sehr talentiert sein.'', tat sie überrascht. Es würde auffallen, wenn ihre Worte gleichgültig klingen würden. Wie unangenehm! Die Rothaarige versuchte allen Ernstes, sich selbst nicht zu verraten. Vielleicht hatte er schon bemerkt, dass sie einen Blick auf sein Handy gewagt hatte und schmunzelte innerlich, weil sie versuchte diese Tatsache zu umgehen und sich dabei dämlich anstellte? ,, Vor kurzem hat man mir ebenfalls die Position als Small Forward aufgetragen, aber da ich noch ein Anfänger bin, kann man mich in richtigen Spielen noch nicht gebrauchen.'', grinste Hyuna verlegen. Wenn sie fleissig weiter trainierte, würde sie bald mit den anderen Teammitgliedern mithalten können und nicht mehr dumm im Weg stehen. Ob ihn das überhaupt interessierte? Immerhin hatten die Mädchen und Jungenmannschaften nicht allzu viel am Hut. Besonders nicht, wenn sie von unterschiedlichen Schulen stammte. Ausser das Jungenteam der Rakuzan legte grossen Wert auf die Unterstützung der Mädchen und feuerte diese fleissig an. Wieso machte sich die 16 Jährige bereits jetzt darüber Gedanken? Im Grunde spielte es keine Rolle, ob man sich über den Weg laufen würde oder nicht. Kotaro würde sich sowieso nicht mehr an sie erinnern können. So war es immer und würde in Zukunft so bleiben, wenn sie nichts dagegen unternahm. ,, Wenn die Polizei fragen sollte, werde ich ihnen eine veränderte Version erzählen. Du brauchst keine Angst zu haben.'' Hyuna legte Wert auf Ehrlichkeit, aber eine kleine Notlüge um ihren Retter zu schützen, würde den Polizisten nicht wehtun. Sie wollte nicht das der Blonde, weil er ihr geholfen hatte, Ärger bekam.

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Fr Aug 07, 2015 2:23 pm

'Rakuzan? Du musst sehr talentiert sein.' Das Grinsen das den Worten folgte und seine Lippen verzog sprach seine ganz eigene Sprache ohne das er dazu auch nur etwas hätte sagen müssen und prompt sah man bei diesem Grinsen auch die beiden Eckzähne, die sich wie einem Raubtier eckig und länger als die anderen deutlich hervorhoben. Ja, da war jemand von sich relativ überzeugt – aber hey, da war ja an und für sich auch nichts falsches dran. Der Kopf neigte sich dann allerdings zur Seite, als sie meinte sie spiele ebenfalls, auch wenn sie Anfängerin war. Das mustern, das nun folgte war absolut nicht starrend oder glotzend sondern ganz offenbar einfach nur ein abschätzen. Naja gut, sie war für ein Mädchen recht groß..sie waren ja nahezu auf Augenhöhe, das war ihm schon vorher aufgefallen aber es störte ihn eigentlich nicht. Sie schien recht schmächtig und hatte nicht sonderlich viele Muskeln, wie es schien – das konnte natürlich täuschen aber hätte sie welche, hätte sie den Jungs vermutlich eben selber die Fresse poliert. Zwar war Kraft und Geschwindigkeit das Markenzeichen eines Small Fowards aber naja..Frauenbasketball war ja eh noch mal was anderes. So hatte er den Blick einmal an ihr herab schweifen lassen und sah sie wieder an. Das Kribbeln in den Fingerspitzen – die Neugierde. Nicht weil er sich mit ihr messen wollte, allein schon weil sie meinte sie sei Anfängerin, wäre dass das unfairste überhaupt aber er war trotzdem neugierig wie sie spielte.

Aber bevor er dazu etwas sagen konnte, war der Blick zu dem Streifenwagen gegangen, der langsam folgte und an ihnen vorbeirollte. „Na dann...ich verlass mich drauf“ Er schob die Hände in seine Hosentaschen und drehte sich etwas. „Dann wirst du wohl langsam gehen müssen.“ Man konnte ja leider nicht viel sehen, sie waren ein Stück weit von der Situation weg und da war ein leichter Hügel im Weg...die Ärzte waren ja schon längst bei dem Verletzten und wenn sie wirklich noch was aussagen wollte... „Ich bin noch ne Weile da – solange meine Nichte noch die Energie hat. Ansonsten..“ Er zwinkerte „Lass dich nicht wieder von irgendwelchen Idioten angreifen. Als Small Forward solltest du in der Lage sein deine Umgebung im Auge zu haben..“ Aber ja, sie war ja noch Anfängerin...uuuund ein Mädchen! Mäh..jetzt hatte er Lust Basketball zu spielen....Und in etwas über 3 1/2 Stunden fuhr er wieder nach Kyoto...
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Hyuna Kamiki

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Fr Aug 07, 2015 3:03 pm

Sie hatte ihm indirekt ein Kompliment gemacht. Wäre ihre Cousine anwesend, würde ihr diese um den Hals fallen und sie in den höchsten Tönen loben. Aber da diese nicht anwesend war, klopfte sich Hyuna innerlich selbst auf die Schulter. Kotaro schien sich nämlich sehr über ihre Worte zu freuen und grinste wie ein Honigkuchenpferd vor sich hin. An Selbstbewusstsein mangelte es ihm definitiv nicht. Sie könnte sich bestimmt eine grosse Scheibe von ihm abschneiden. Bei seinem Grinsen blitzten die spitzen Eckzähne hervor. Die waren ihr vorhin gar nicht aufgefallen, aber sie passten zu ihm. Wie er den Kerl vorhin zusammengelegt hatte, war schon beeindruckend gewesen. Fehlte nur noch, das er seine Zähne dazu gebleckt, hätte und man würde ihn glatt für ein Raubtier halten. Ein ziemlich wildes, starkes und angsteinflössendes Raubtier! Seine Augen wanderten über ihre Gestalt. Ein unangenehmes Gefühl. Es war kein Abchecken im Sinne von die finde ich hübsch, sondern ein Abschätzen ihrer Fähigkeiten, die sich ganz offensichtlich noch im Entwicklungsstadion befanden. Hyuna besass bisher kein besonderes Talent, womit man sie identifizieren konnte. Zwar stellte sie sich als Anfängerin gar nicht so dumm an, wie sie anfangs geglaubt hatte, aber mit den Grossen konnte sie trotzdem noch lange nicht mithalten. Und Kotaro zählte offenbar zu diesen Grossen! Zum Glück würden die Beiden in einem Spiel niemals aufeinandertreffen. Ihr war bewusst, dass er sie in Grund und Boden stampfen würde. ,, Ich kümmere mich drum.'' Auf jemanden wie sie war immer Verlass. Er konnte ihren Worten Glauben schenken, denn Hyuna würde niemals ein Versprechen brechen. Eine Angewohnheit, die ihre wenigen Freunde sehr an ihr schätzten, denn man konnte immer auf sie zählen. ,, Ich werde in Zukunft mehr auf meine Umgebung achten. Nochmals vielen Dank für deine Hilfe.'', mit einem Lächeln verbeugte sich die Rothaarige leicht, wendete und begab sich in Richtung der Polizei. Sie musste sich unbedingt eine schlaue Geschichte einfallen lassen. Vielleicht das der Kerl gestürzt war? Nein, die Wunde würde verraten, dass es sich nicht nur um einen harmlosen Sturz gehandelt hatte. Oder sie erzählte einfach die Wahrheit und erwähnte Kotaro nicht? Beschrieb stattdessen eine ganz andere Person. Einen Versuch wäre es Wert. Ein grosser Junge über 2 Meter, sehr muskulös, schwarzes Haar und braune Augen. Ja, das müsste passen! Und der Junge war in eine komplett andere Richtung gerannt. Die Polizei tat ihr schon fast Leid, denn durch ihre Falschaussage würden sie nach einer Person fahnden, die womöglich gar nicht existierte und der Täter, der sie angreifen hatte, wollen, würde sich ganz bestimmt nicht selbst verraten wollen. Er war ihr zu Dank verpflichtet, denn mit dieser Aussage würde sie seinen Hintern ebenfalls vor einer Geldstrafe oder Sozialarbeit retten. Hyuna atmete ein letztes Mal tief durch und setzte einen schockierten Ausdruck auf ihr Gesicht um ihre Geschichte noch glaubhafter zu gestalten. Sie brauchte gar nicht gross zu schauspielern, denn die Angst sass ihr trotz dem unterhaltsamen Gespräch mit Kotaro immer noch im Nacken. ,, Offizier! Gott sei Dank sind sie so schnell aufgetaucht. Es war einfach schrecklich!'', sprach sie mit brüchiger Stimme. Die Augen des Polizisten waren natürlich sofort auf ihre Gestalt gehaftet. ,, Da war ein grosser Junge, sehr muskulös mit schwarzem Haar und braunen Augen der ihn ohne Grund angegriffen hat! Ich hab versucht ihm zu folgen, aber er ist bereits davon gerannt.'' Das Entsetzen in ihrer Stimme war deutlich herauszuhören. Sie hätte Schauspielerin werden sollen! Ihr war gar nicht bewusst gewesen, dass sie dafür Talent besass. ,, Jetzt beruhigen sie sich erst mal, junge Dame.'', der Polizist legte ihr dabei sanft eine Hand auf ihre Schulter.

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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Fr Aug 14, 2015 10:43 am

„Gern geschehen.“, antwortete er noch auf ihren letzten Dank, dann schob er die rechte Hand in seine Hosentaschen und sah ihr nach. Er folgt ihr nicht zurück zur Polizei sondern sah ihr so lange nach, bis sie hinter der kleinen Anhöhe verschwunden war und ritzte ich nachdenklich mit dem rechten Zahn in den linken Daumen...Hm...eigentlich war sie ja schon eine ziemlich süße. Naja, vielleicht sieht man sich ja wieder... Zwar kamen Männer und Frauen im Basketball eher selten in Kontakt..aber man weiß ja nie..So schnalzte er schließlich mit der Zunge und wand sich um.  Seine Nichte begrüßte ihn herzlich und band ihn direkt noch etwas ins Spiel ein ehe er wieder bei seiner Schwester auf der Bank saß...und das obwohl er nun viel zu...kribbelig war...um sitzen zu wollen. Etwas das Kaede ihm durch aus anmerkte. Aber erstmal musste er lesen, was Reo geschrieben hatte und  antworten.

16:57

16:57
Sag doch sowas nicht! Wir sind heute Abend noch auf dem Platz, falls du Zeit und Lust hast.

Gelesen
17:12
Klingt Prima – bin geladen.
17:15
Toller Wortwitz. Alt aber immer wieder lustig.

17:16
. . .
Reo-nee schreibt




So entging ihm natürlich das atemberaubende Theaterschauspiel von Hyuna und mit ihrer Rückkehr rechnete er eigentlich auch nicht. Bis Kaede sich zu Wort meldete. »Deine neue Freundin kommt zurück...hast du was vergessen? «  Hum? Er drehte den Kopf erst zu ihr und dann in die andere Richtung, in welche auch sie sah und im nächsten Moment schubste seine Schwester ihn schon an seiner Schulter, so das er gezwungen war runter zu springen, wenn er nicht auf der Nase liegen wollte. Es soll zwar für ein Mädchen toll sein, wenn der Mann ihr zu Füßen liegt, aber neeee...Die Augen zuckten dann zu Kaede zurück. "Sie ist nicht meine Freundin..." , kam es zischend und leise, damit das Mädchen es nicht hörte. »Soso... « Gnahr! Schwestern!!!!
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BeitragThema: Re: Prügeln am Spielplatz verboten   Fr Aug 14, 2015 4:43 pm

Der Polizist hätte sie liebend gerne mit aufs Revier genommen um ein Phantombild zu erstellen oder genauere Angaben zum Vorfall von ihr zu erhalten. Hyuna konnte diesen Wunsch deutlich spüren, weigerte sich jedoch ins Polizeiauto einzusteigen, denn ausgehorcht zu werden, stellte sie sich nicht besonders toll vor. Mit Pech würde ihre Lüge auffliegen, welche sie dem armen Offizier gekonnt auf die Nase gebunden hatte. Das schlechte Gewissen würde sie noch wochenlang verfolgen, aber Kotaro hatte es nicht verdient zur Rechenschaft gezogen zu werden, weil er ihr geholfen hatte. Wieso mussten sich Helfer überhaupt verantworten? Eigentlich müsste man froh sein, wenn heutzutage jemand einschritt und nicht einfach nur zu sah und den Kopf schüttelte, wie es andere taten. Die Polizei konnte sich schliesslich nicht gleichzeitig zu jeder Stelle befinden. Hyuna zuckte mit den Schultern, als der Offizier einen dringenden Anruf erhielt. Scheinbar ein Unfall, der ganz in der Nähe geschehen war. Somit hatte sich das Thema mit dem Revier erledigt. Die Rothaarige wäre sich nicht sicher gewesen ob sie die Bitte eines Polizisten wirklich, hätte ausschlagen können.

Sie drehte sich um und wollte den Heimweg antreten, aber ihre Beine verweigerten den Dienst und liefen in die andere Richtung. Genau auf Kotaro, die Frau und das kleine Mädchen zu. Verwirrt darüber schüttelte die 16 Jährige den Kopf. Ihre Beine führten kein Eigenleben. Das konnte unmöglich sein! War es ihr Unterbewusstsein, welches ihren Körper direkt auf den Blonden zu führte? Eine Frage, die ihr niemand beantworten konnte. Selbst nicht der Basketball, welcher direkt auf ihre Gestalt zugeflogen kam. Aus dem Augenwinkel hatte Hyuna eine Bewegung bemerkt und sich zum Glück rechtzeitig umgedreht um den orangen Ball, welcher durch die Luft flog aufzufangen. Nanu, woher kam dieser so plötzlich? Ein Wink des Schicksals? Ihr Blick wanderte in die Richtung, aus welcher der Ball kam und sie erkannte drei Jungs, die verzweifelt nach dem Basketball zu suchen schienen. War das ihrer? Wie zum Henker hatten es die Jungs geschafft den Ball durch die Luft fliegen zu lassen? Es waren einige Meter, die er überwinden hatte müssen. Das ginge nur, wenn man ihn wie den bekannten schwarz – weissen Ball mit dem Fuss kickte. Zumindest konnte sich Hyuna nicht vorstellen, das die kleinen Jungs fähig waren einen Wurf aus einer solchen Entfernung zu tätigen. ,, Ist das eurer?'', fragte die Rothaarige nach. Sofort kamen die drei Jungs auf sie zu gestürmt und einer von ihnen wollte den Ball entgegennehmen, als die 16 Jährige Diesen höher in die Luft hob. ,, Das ist ein Basketball und kein Fussball. Ihr müsst mir versprechen, den Ball nicht mehr mit den Füssen zu treten, sonst bekommt ihr ihn nicht zurück.'', neckte sie die Drei. Normalerweise war das nicht ihre Art, aber heute benahm sie sich sowieso ein wenig anders, als es sonst der Fall war. Woran das wohl legen mag?

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