Kuroko no Basuke RPG
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 Ein Geist in der U Bahn

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Tetsuya Kuroko

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BeitragThema: Ein Geist in der U Bahn   Do Jul 23, 2015 11:39 pm

das Eingangsposting lautete :

 
Rin Tamatsuki & Tetsuya Kuroko
U Bahn

1 Uhr morgens

09th

April 2015

Obwohl in wenigen Stunden schon wieder Schule war, war Tetsuya noch nicht in seinem Bett. Er hatte spät Abends noch etwas für seine Mutter weggebracht, damit sie nicht raus musste und war im Park an einem Basketballplatz hängen geblieben. Im Schein einer flackernden Laterne hatte er ein paar Körbe geworfen..oder eher..es versucht...war aber in Gedanken ganz woanders gewesen. Nun saß er in einem Zugabteil der U-Bahn, auf dem Weg nach Hause...und er war nicht allein...

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Zuletzt von Tetsuya Kuroko am Do Jul 30, 2015 10:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ein Geist in der U Bahn   Di Aug 04, 2015 12:34 pm

Kuroko sah sie stumm an. Still, wie schon die ganze Zeit. Oh wenn sie wüsste. Der Druck, wenn man auf dem Spielfeld stand, als Teil der Generation der Wunder, obwohl man kein Wunder war, der Drcuk, den 5 Wunderkinder machen konnten, wenn sie erwarteten das man Schritt hielt, wegen der eigenen außergewöhnlichen Fähigkeit. . Es fing schon bei dem Training von Akashi an und am Ende der Junior High hatte es ihn von innen heraus so zerstört, das er anfing den Sport zu hassen, den er eigentlich liebte. Und exakt das gleiche machte sie gerade durch. Er war lediglich schon einen Schritt weiter. Er hatte sich aus diesen Fesseln bereits wieder gelöst und das Feuer aus eigener Kraft wider zum atmen gebracht um sich das zurück zu holen, was man ihm genommen hatte. Die Liebe zum Sport. Sie war also zum stehen gekommen und sprach mit ihm, doch sie bekam weder Mitleid, noch Entschuldigung aber auch keinen Zorn oder Missgunst zurück. Als sie sich drehte und in eine andere Richtung weiter ging, ließ er sie zwei, nein drei Schritte machen. „Du hast Recht.“ Es war nicht laut, aber laut genug um  noch gehört werden zu können. „Ich sollte nicht urteilen...“ Er hatte wieder zu ihr aufgeschlossen und sich ihr in den Weg gestellt – ob sie das gerade wollte oder nicht. Würde sie zuschlagen, er würde die Ohrfeige kassieren und annehmen ohne auch nur zu versuchen sie davon abzuhalten. Er verstand ihren Zorn mehr als sie wissen konnte. „Aber du machst dich selbst unglücklich, Tamatsuki – San.“ Er neigte den Kopf langsam zur Seite. „Wenn wir unser Bestes geben, in Etwas das wir lieben, dann können wir den Erfolg vom Grunde unseres Herzens genießen.“ Sie gab doch schon ihr Bestes, hatte sie doch gerade deutlich gesagt. „Aber wenn wir  aufhören das was wir tun  wirklich zu lieben, zerstört es uns. Mit jedem Tag ein wenig mehr.  Und am Ende bleibt nicht einmal mehr der Erfolg für mehr als einen Atemzug in unseren Herzen. Es wird zerstört ehe wir es spüren können.“ Er konnte viel reden, wenn er einen Grund hatte. Er schien in der Zeit kaum zu blinzeln. Er sah sie einfach nur an und versuchte sie mit diesem Blick fest zu halten, denn nur dann würden die Worte irgendetwas bewirken, irgendwo  einen Platz finden und sie vielleicht wecken. Viel mehr konnte er gerade nicht tun. Sein Blick hatte sich allerdings diesmal gewandelt, während er gesprochen hatte. Es war diese Entschlossenheit in seinem Blick getreten, die sich oft auf dem Spielfeld wiederfand. Nur zu was er sich entschlossen hatte, das war wohl noch unklar für sie.   „Sumimasen...“, fügte er leiser hinzu. Nun entschuldigte er sich also doch. Ja, denn jetzt hatte er die Möglichkeit zu erklären und damit wurde der Blick auch wieder weicher.

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Rin Tamatsuki

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BeitragThema: Re: Ein Geist in der U Bahn   Di Aug 04, 2015 2:41 pm

Als die leise, monotone Stimme des Jungen hinter ihr erklang, hielt Rin inne. Ihr Fuß harrte, während ihr Blick gesenkt blieb. Ich habe Recht? Seine Worte erreichten sie, doch verstand sie im ersten Moment nicht wirklich, was er ihr damit sagen wollte. Ihre Augen blieben geschlossen, die Welt um sie herum drehte sich und doch versuchte sie ihm zuzuhören. Wenn wir aufhören das zu lieben, was wir tun, dann zerstört es uns? Hat mich das Ballett zerstört? Langsam drehte sie sich um, wandte ihren Körper geschickt auf der Verse und schaute ihn mit beinahe genau so leeren Iriden an, wie er es bei ihr tat. „Angenommen.“ Hauchte sie ihm schwach entgegen. Seine Entschuldigung hatte gesessen und sein Lächeln sie dazu gebracht, ebenfalls ein wenig fröhlicher zu gucken. Eigentlich hätte sie eine ganze Menge sagen können, doch vielleicht war es erst einmal besser all das auf sich sacken zu lassen. „Wenn du magst, darfst du mich immer noch nachhause bringen.“ Ich werde über deine Worte nachdenken Kuroko-Kun Nicht heute, nicht jetzt, aber vielleicht schon morgen.

Rin ging zurück, wieder direkt auf ihn zu, wobei sie die Schnalle ihrer Handtasche enger an sich zog. „Wir müssen ein paar Block auf der Hauptstraße folgen, dann kommen wir zu mir.“ Immer noch fühlte der Wind sich leicht auf ihrer Haut an und jeder Schritt wirkte wie so, als ob sie schwebte, doch wenn er auf sie acht geben würde, würde es wenigstens nicht so aussehen, als ob sie nicht wusste, wohin sie ging.

Die Beiden waren gute 40 Minuten unterwegs und das auch nur, weil Rin immer wieder etwas ausscherte und zu wanken begann. Sie war eindeutig zu zierlich und dünn gebaut, um so viel starken Alkohol zu trinken, wie sie es nun einmal getan hatte. Rin lebte in einem riesigen Hochhaus, eine kleine 2-Zimmer-Wohnung im 17. Stockwerk des Gebäudes. Um nicht die ganzen Treppen bis nach oben zu laufen, gab es selbstverständlich einen Fahrstuhl, den sie auch getrost benutzen konnten. An ihrer Haustür angekommen, brauchte sie zwar eine kleine Weile um ihren Schlüssel hervorzukramen, schaffte es am Ende aber doch diesen zu finden und die Wohnung zu betreten. Vielleicht überraschte es Tetsuya, doch das Mädchen hatte eine wirklich tadellos aufgeräumte Wohnung. Wenn sie in den kleinen Flur traten, würde zu ihrer linken eine Kommode stehen, auf welcher sie ihren Schlüssel ablegte und unter dem noch ein paar Schuhe standen. Direkt zu ihrer Rechten – also neben der Haustür – befand sich das Badezimmer. Dies hatte keine Duschkabine, sondern lediglich eine kleine Wanne. Geradeaus durch, war ihr Schlafzimmer. Auf der Linken Seite befand sich nur ein Raum, das Wohnzimmer, während hinter dem Bad auf der Rechten Seite nur noch die Küche war. Eine kleine, beschauliche Wohnung, die von ihrer Art zwar nicht traditionell war, aber eben alles, was sich eine Schülerin erhoffen konnte – es ließ sich hier leben. „Kuroko Kun, wenn du magst kannst du gern hier bleiben über Nacht. Es lohnt sich vermutlich eh nicht für die paar Stunden nachhause zu gehen … fühl dich hier wie bei dir zuhause, ich hol dir ein Glas Saft.“ So verschwand sie in der Küche und überließ es Kuroko zu gehen, zu bleiben und hinzugehen wo er wollte.


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BeitragThema: Re: Ein Geist in der U Bahn   Mi Aug 05, 2015 2:51 am

Er nickte leicht, als sie seine Entschuldigung annahm. Wenn sie es nicht getan hätte, hätte er sich auch noch einmal entschuldigt. Er war nun einmal so ehrlich und manchmal gehörte es dazu, das die Wahrheit andere verletzte, weil sie sich nur so Gehör verschaffen konnte und Tetsuya war nicht generell der Mensch, der gern anderen Wehtat...im Gegenteil. Doch deswegen würde er nicht aufhören seine Gedanken offen auf der Zunge zu tragen, wenn die Situation es velangte. Und dem war hier so.

Mit einem weiteren Nicken, trat er wieder an ihre Seite Rin war noch nicht verloren. Darum hatte er die Chance ergreifen müssen und wenn er etwas bewirken konnte, um so besser. Schließlich waren sie da, fuhren mit dem Fahrstuhl nach oben und Tetsuya verharrte still an der Wohnungstür, als das Mädchen die Wohnung betrat. Er hatte eigentlich gar nicht vorgehabt, sie weiter zu begleiten sondern wollte nur, das sie sicher zu Hause ankam und genau darum stützte er die freie Hand an den Türrahmen und tockte mit den Schuhspitzen nachdenklich auf den Boden, als sie meinte, es würde sich nicht lohnen nach Hause zu gehen. Er warf einen Blick auf die Uhr, mittlerweile war es schon halb 3, so unrecht hatte sie also nicht einmal – nichts desto trotz war es unangebracht. "Du hast recht...na gut", gab er schließlich leise nach...

Und am Ende war es wieder eine gewisse Neugierde, die er zwar kannte, aber der er selten so arg nachging, wie bei ihr. Er war neugierig wie sie lebte und aus diesem Grund schlüpfte er schließlich automatisch aus den Schuhen und betrat die Wohnung. Rin verschwand in der Küche und Kuroko folgte langsam indem er etwas weiter in den Raum ging, verharrte dann aber auf unsicheren Sohlen am Rande des Wohnzimmers, suchte den Raum ein wenig ab und wartete still darauf, dass sie zurückkam. Es würde ihn zu Hause niemand vermissen. Sie würden sich vielleicht wundern warum er nicht beim Frühstück war aber bis sie auf die Idee kam ihn anzurufen, hatte er das schon selbst am nächsten Tag getan und konnte sagen, das er schon auf dem Weg zur Schule war. Und ja! Er konnte auch mal lügen.

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BeitragThema: Re: Ein Geist in der U Bahn   Mi Aug 05, 2015 12:53 pm

Ihre Schritte führten sie in die Küche, wo sie eine Flasche mit Saft aus dem Kühlschrank nahm. Gastfreundschaft war eine der größten, japanischen Tugenden und daher eine Selbstverständlichkeit, zumal Tetsuya den ganzen Abend noch nichts getrunken hatte – man wollte ihm ja kein Wasser geben. „Ich hoffe das ist o-ok!“ Sie erschreckte sich etwas, als sie sich umwandte und ihn dort zwischen Tür und Flur stehen sah. „Sag mal, wie machst du das eigentlich? Man hört dich nicht einmal.“ Vielleicht war sie auch gerade einfach noch zu benebelt. Mit einem kleinen Schmunzeln und tiefem Augenkontakt, reichte sie ihm das Glas. „Du kannst deinen Ball an die Tür legen, ich werde dir was zum Schlafen holen.“ Wieder ließ sie in zurück und ging stattdessen in das Zimmer, welches sich am Ende des Flures befand.
Die Küche an der er stand, war eigentlich nichts besonderes. Es gab eine Arbeitsfläche, einen gewöhnlichen Elektroherd, einen Kühlschrank mit eingebautem Gefrierfach, Spüle und Geschirrspülmaschine. In der Ecke war ein kleiner Tisch, gerade einmal groß genug, damit zwei Leute an ihm Frühstücken konnten.
Im Schlafzimmer, jener Raum den Rin eben gegangen war, suchte das Mädchen nach einem zweiten Shiki-buto und der passenden Kake-buto, den sie neben ihrem eigenen Ausbreitete, natürlich mit ausreichend Abstand. „Ich müsste im Badezimmer, unter der Spüle noch eine verpackte Zahnbürste haben, die darfst du dir nehmen und dich waschen. Handtücher hängen da, wirf sie danach einfach in den Korb.“ Wieso bin ich eigentlich so freundlich zu ihm? Normalerweise empfand sie es gar nicht als nötig, doch Tetsuya hatte etwas an sich. Es war so, als wäre er eine Art guter Geist, der die Leute daran erinnerte, was das wirklich wichtige im Leben war. Sollte Kuroko sein Glas geleert haben und sich ins Bad begeben haben, würde Rin die Chance nutzen und sich ihre Nachtklamotten schnappen. Gerade als sie sich frische Unterwäsche aus dem Schrank nehmen wollte, blieb ihr Blick an dem kleinen Nachttablett hängen, dass neben ihrem Futon lag. ... Er wird es eh nicht mitbekommen, wieso sollte ich es jetzt lassen? Ihre Wäsche greifend, robte sie an das Tablett heran, nahm sich 4 unterschiedliche Pillen und kippte diese zusammen mit einem Glas bereitgestelltem Wasser herunter. Einen kleinen Moment lang hielt sie sich die Stirn, warf den Kopf etwas in den Nacken, um sich so zu sammeln. Alles gut, alles gut. Alkohol und Medikamente waren keine gute Mischung, ihr Blut war in diesem Zustand einfach zu dünn.
Sobald Kuroko zurück kam, würde Rin schweigend an ihm vorbei treten und selbst in Richtung des Badezimmers gehen.


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Tetsuya Kuroko

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BeitragThema: Re: Ein Geist in der U Bahn   Mi Aug 05, 2015 9:21 pm

Arigatou Gozaimashita" , sprach er leise und bedankte sich damit für den gebrachten Saft. Die aufmerksam geöffneten Iriden blickten sie direkt an, als sie ihn fragte, wie er das machte und er konnte nichts weiter tun, als leicht die Schultern zu heben. „Es war schon immer so.“ Das war das Einzige, was er zu seiner Verteidigung zu sagen hatte. Er war schließlich im Bad verschwunden und als er zurückkam, ging sie an ihm vorbei. Für einen kurzen Augenblick erhaschte er ihr Gesicht und folgte ihrem Gang mit dem Kopf doch schließlich ließ er sich in dem für ihn bereit gemachten Schlafplatz nieder und wartete auf sie. Er hatte noch seine Shorts und ein T-Shirt an, was im Grunde mehr war als in jedem Schwimmbad. Nun konnte sie aber realtiv gut sehen wie dünn er war, also für einen jungen der Basketball spielen wollte er er wirklich ungewöhnlich. Die Beine waren nicht bemerkenswert und auch die Arme waren eigentlich nicht sichtlich mit irgendwelchen Wundern von Muskeln gesegnet. Man brauchte nicht einmal die Scan-Ability von Riko um zu erkennen, das er nicht so geeignet für den Basketball schien. Doch es musste ja seinen Grund geben, warum er in der Halle war.

Ob sie sich noch etwas unterhielten oder nicht, als sie zurückkam, das hang wohl von ihr ab, denn Kuroko war wohl weniger derjenige, der Themen anschlug über die man sich unterhalten konnte und außerdem war es schon so spät, dass das schlafen kaum noch lohnte. So wurde früher oder später das Licht gelöscht und die Nacht brach auch über diese Wohnung hinein. Tetsuya war wach. Er war hellwach und dachte über den Abend nach und über das Spiel am Samstag, für welches Riko sie erst gestern hatte durch die Hölle geschickt. Eigentlich sollte er müde sein und er war sich sicher, er würde auch noch müde werden, aber nicht mehr in dieser Nacht. Dafür lauschte er aber auf Rin und als langsam die Vögel zu zwitschern begannen und den morgen ankündigten, der näher rückte, stand er wieder auf und zog sich an um zu verschwinden, fast lautlos. Er hatte ihr allerdings einen Zettel auf seinen Futton gelegt. 'Guten Morgen. Komm nicht zu spät Wink Kuroko', Tetsuya hatte eine sehr gute Schrift und wenn man sich den Smiley einen Moment besah zeigte der deutlich mehr als Kuroko mit seinen Gesichtsausdrücken meistens.

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